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Mutterpass

Wozu brauchen Sie einen Mutterpass?

Jede Mutter hierzulande kennt ihn: den Mutterpass. Hier werden nicht nur die Ergebnisse sämtlicher Vorsorgeuntersuchungen dokumentiert, sondern auch private Angaben, etwa zum Tabakkonsum, zu Allergien oder Vorerkrankungen. Der Mutterpass dient somit zur Verlaufskontrolle und hilft Ihrem Frauenarzt, mögliche Schwangerschaftsrisiken frühzeitig zu erkennen und gegebenenfalls zu beheben.

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Der Mutterpass – mehr als ein Schwangerschafts-Tagebuch

Sie erwarten Nachwuchs und haben schon die offizielle Bestätigung Ihres Frauenarztes? Wahrscheinlich haben Sie bereits einen Mutterpass erhalten. Doch wozu benötigen Sie dieses Heftchen eigentlich genau?In Deutschland ist der Mutterpass Pflicht. Er kann von Ihrem behandelnden Frauenarzt oder von Ihrer Hebamme ausgestellt werden. Insgesamt umfasst der Mutterpass 16 Doppelseiten. Auf diesen Seiten notieren der Arzt und die Hebamme alle Ergebnisse der allgemeinen Untersuchungen und Vorsorgeuntersuchungen sowie von individuellen Beratungsterminen – von Beginn der Schwangerschaft bis wenige Wochen nach der Geburt. Dabei geht es sowohl um Ihre Gesundheit als auch um die Ihres ungeborenen Kindes. Da der  Mutterpass sämtliche gesundheitliche Daten enthält, ist es sehr wichtig, dass Sie dieses Dokument stets mit sich führen. In Notfallsituationen können die Ärzte so direkt auf die Informationen zugreifen und schneller reagieren.   Die Schwenninger unterstützt den Mutterpass - denn er ist ein wichtiger Begleiter während der Schwangerschaft.

Welche Daten werden im Mutterpass notiert?

Der Mutterpass dient der Verlaufskontrolle Ihrer Schwangerschaft. Hierzu dokumentieren Arzt und Hebamme regelmäßig folgende Daten und Untersuchungsergebnisse von Mutter und Kind:

  • Blutgruppenunverträglichkeit: Bei Frauen mit einem negativen Rhesusfaktor besteht die Gefahr, dass das Immunsystem Antikörper gegen das Blut des Kindes bildet, wenn dieses Rhesusfaktor-positiv ist.
  • Antikörper-Test: Test auf verschiedene Antikörper im Blut
  • Röteln-HAH-Test: Nachweis von Röteln-Antikörper in Ihrem Blut. Röteln können beim ungeborenen Kind schwere Behinderungen verursachen.
  • Untersuchung auf Infektionen wie Chlamydien, Röteln, Syphilis, HIV und Hepatitis B
  • Daten zu vergangenen Schwangerschaften (auch Risikoschwangerschaften), Schwangerschaftsabbrüchen, Geburten und Fehlgeburten
  • Krankengeschichte der Mutter: körperliche und psychische Erkrankungen der Mutter, innerhalb der Familie sowie besondere Belastungen im sozialen Umfeld
  • Allgemeine Beratung, etwa zu Themen wie Ernährung, Alkohol und Schwangerschaft, Geburtsvorbereitungskurs, Pränataldiagnostik etc.
  • Schwangerschaftsverlauf und Terminberechnung
  • Gravidogramm: Das Gravidogramm beinhaltet alle Untersuchungsergebnisse während der Schwangerschaft, zum Beispiel Lage, Größe und Herztöne des Kindes, Gewicht der Mutter, Blutdruckwerte oder Wasseransammlungen.
  • Gesundheitliche Besonderheiten
  • Herzton-Wehen-Schreiber: Überwachung der kindlichen Herztöne sowie der Wehenbereitschaft der Gebärmutter
  • Ultraschalluntersuchungen
  • Wachstum und Entwicklung des Kindes
  • Zusammenfassung des Schwangerschaftsverlaufs
  • Dokumentation der Geburt
  • Messdaten des neugeborenen Kindes
  • Wochenbett: Wundheilung bei Mutter und Kind sowie mögliche Komplikationen
  • Nachuntersuchung der Mutter, etwa ein bis zwei Monate nach der Geburt

Nach der Geburt: Warum sollte ich meinen Mutterpass aufbewahren?

Ultraschall & Co.: Der Mutterpass dokumentiert den Verlauf Ihrer SchwangerschaftKeine Schwangerschaft verläuft wie die andere. Gerade deshalb ist es sinnvoll, den Mutterpass nach der Geburt aufzubewahren. Anhand der Untersuchungsergebnisse, des Schwangerschaftsverlaufs und eventueller Komplikationen kann der Arzt Risikofaktoren für weitere Schwangerschaften erkennen und Sie individuell beraten. So können Sie Ihre nächste Schwangerschaft ein Stück sicherer gestalten - mit dem Mutterpass!


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