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Wellness in der Schwangerschaft

Wellness in der Schwangerschaft – das dürfen Sie sich gönnen

In die Sauna gehen, sich massieren lassen und warmes Thermalwasser genießen – welche werdende Mutter träumt nicht davon bevor kurze Nächte und ein neuer Lebensrhythmus anstehen, noch einmal so richtig auszuspannen und sich verwöhnen zu lassen?

 


Welche Wellness-Angebote während der Schwangerschaft genutzt werden können, was dabei beachtet werden muss und welche Anwendungen ungeeignet sind, steht in folgendem Beitrag:

Sauna: Gesund schwitzen und entspannen

Grundsätzlich gilt natürlich auch in Sachen Wellness, dass Sie alles machen können, was Ihnen gut tut. Besonders empfehlenswert sind dabei Saunagänge, vor allem wenn Sie bereits Erfahrung im Saunieren haben und bestimmte Regeln einhalten. Neben der Stärkung der Abwehrkräfte und der Entspannung der Muskeln sorgt ein Saunagang für körperliches und seelisches Wohlbefinden. Wenn Sie bereits vor der Schwangerschaft regelmäßig saunieren waren, kann sich das Wechselspiel aus Kälte und Hitze besonders gut entfalten.

Waren Sie nur selten in der Sauna, sollten Sie es langsam angehen lassen. Gehen Sie nach einem Saunagang nicht in das kalte Tauchbecken, sondern duschen Sie sich eher mit lauwarmem Wasser ab. Bei gesundheitlichen Problemen sprechen Sie Saunabäder besser mit Ihrem Arzt ab. Generell sollten Sie versuchen, Ihren eigenen Rhythmus zwischen Bewegung und Entspannung, Hitze und Kälte zu finden. Denn dann kann sich das entspannte Schwitzen am besten auf Ihr Wohlbefinden und das Ihres Kindes auswirken.

Massage: Sanftes Programm zum Verwöhnen

Wellness in der Schwangerschaft

Sie leiden an Verspannungen im Nacken- und Rückenbereich und sehnen sich nach einer entspannenden Massage? Kein Problem. Während der Schwangerschaft müssen Sie nicht darauf verzichten. Speziell auf die Bedürfnisse Schwangerer ausgelegt ist die pränatale Massage. Dabei werden die Füße und Unterschenkel mit Kühl-Gel eingecremt, Verspannungen im Rücken und Nacken gelöst und abschließend Kopf und Gesicht massiert. Nebenbei versprechen einige Anbieter, dass sich mit dieser Methode auch lästige Schwangerschaftsstreifen lindern lassen. Aufgrund der vielfältigen Ursachen der Streifen trifft das allerdings nicht auf jede Frau zu. Dennoch: Zur Entspannung des ganzen Körpers trägt die Massage in jedem Fall bei.

Link zur Infomappenanforderung!

Thermalbäder: Die Leichtigkeit genießen und abschalten In erster Linie entlasten Bäder die Gelenke und entspannen die Muskulatur, doch Sie sollten während der Schwangerschaft darauf achten, nicht zu heiß zu baden. Wegen der enormen Belastung für den Kreislauf sollten Sie außerdem zu schnelle Temperaturwechsel vermeiden. Die idealen Wassertemperaturen in der Therme und auch in der heimischen Badewanne liegen zwischen 20 und 35 Grad. Zudem sollten Sie auf Kräuterbäder verzichten, da diese Wehen auslösen können. Erfahrungen können auf http://www.gesundheitsfrage.net/frage/urlaub-in-der-therme-fuer-schwangere-gut-oder-eher-schlecht ausgetauscht werden.

Yoga: Der Weg zu innerer Ruhe

Während der gesamten Schwangerschaft können Sie mit Yoga einen Weg zur Entspannung finden. Denn die Übungen, die darauf abzielen Körper, Geist und Seele in Einklang zu bringen, helfen schwangeren Frauen, ihren eigenen Körper besser kennenzulernen, sensibler für dessen Bedürfnisse zu werden und damit die eigenen körperlichen Veränderungen und die des Kindes intensiver zu erleben. Zudem helfen die Übungen die Rückenmuskulatur zu kräftigen und den eigenen Atem zu steuern – damit bereiten Sie sich ganz nebenbei auch auf die Geburt vor

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

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