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Geburtstermin

Das Baby ist unterwegs – aber wann ist der Geburtstermin?

Den Geburtstermin müssen Sie nicht selbst berechnen: Ihr Frauenarzt erledigt dies für Sie. Sobald er feststellt, dass Sie schwanger sind, wird er den voraussichtlichen Geburtstermin berechnen. Dazu nutzt er die sogenannte Naegele-Regel. Wenn Sie den Geburtstermin selber berechnen möchten, können Sie dazu einen Geburtsterminrechner nutzen. Ein Schwangerschaftskalender hilft Ihnen, den Überblick zu behalten, in welcher Schwangerschaftswoche Sie gerade sind und wie lange es noch bis zum errechneten Geburtstermin dauert.
Geburtstermin berechnenWarten aufs Baby – eine spannende Zeit bis zum Geburtstermin
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Alles im Blick mit dem Schwangerschaftskalender

Mit einem Schwangerschaftskalender behalten Sie den Überblick über Vorsorgeuntersuchungen und GeburtsterminGeburtstermin mit Schwangerschaftskalender berechnen

Auf dem Papier – zum Beispiel in einem Schwangerschaftskalender – dauert eine Schwangerschaft 40 Wochen. Von der Befruchtung bis zur Geburt vergehen im Durchschnitt etwa 266 Tage, also 38 Wochen. Jedoch ist in den seltensten Fällen genau bekannt, wann die Befruchtung stattgefunden hat. Aus diesem Grund ist die Berechnung des Geburtstermins anspruchsvoll. Deshalb bezieht der Arzt die Schwangerschaftsdauer auf die letzte Periode und geht davon aus, dass Sie ab dem ersten Tag der vorherigen Periode schwanger waren. So kommt rechnerisch der Wert von 40 Wochen zustande. Sofern Sie bisher einen Zykluskalender geführt haben, können Sie diesen direkt in einen Schwangerschaftskalender umfunktionieren, hier können Sie dann ablesen, in welcher Schwangerschaftswoche Sie sich gerade befinden. Dadurch behalten Sie immer im Blick, wann der voraussichtliche Geburtstermin ist.

 


Den Geburtstermin berechnen

Ihr Gynäkologe nutzt die sogenannte Naegele-Regel, um den Geburtstermin zu berechnen. Dazu zieht er vom ersten Tag Ihrer letzten Periode drei Monate ab und addiert dann ein Jahr und sieben Tage hinzu. Wenn Ihre letzte Periode zum Beispiel am 1. Juni begonnen hat, ist der Geburtstermin der 8. März des folgenden Jahres. Allerdings lässt sich so kein genauer Entbindungstermin berechnen und oft korrigiert der Arzt den errechneten Geburtstermin nach der ersten Ultraschalluntersuchung im Rahmen der Vorsorgeuntersuchungen für Schwangere.


Wenn’s mal länger dauert – der Geburtstermin ist überschritten

Manche Babys lassen sich etwas mehr Zeit. Deshalb ist es kein Grund zur Sorge, wenn Sie den errechneten Entbindungstermin um ein paar Tage überschreiten. Der Schwangerschaftskalender und der errechnete Geburtstermin dienen nur als ungefähre Richtschnur. So werden nur etwa vier Prozent der Kinder tatsächlich an dem Tag geboren, den die Ärzte vorher als Geburtstermin berechnen. Die meisten Babys erblicken innerhalb der zehn Tage vor und nach dem vermuteten Entbindungstermin das Licht der Welt. Ist das Baby nach dem errechneten Geburtstermin noch nicht da, werden Sie vorsorglich alle zwei Tage untersucht. Diese Untersuchungen geben Ihnen mehr Sicherheit und die Ärzte können frühzeitig erkennen, wenn etwas nicht stimmt und die Geburt eingeleitet werden muss.

Wann ist GeburtsterminWann kommt der Nachwuchs endlich? Geburtstermin richtig berechnet?

 


Geburtsterminrechner

Im Internet finden Sie verschiedene Geburtsterminrechner, zum Beispiel bei BabyCare, dem Vorsorge- und Begleitprogramm der Schwenninger Krankenkasse. Mit diesem Programm können Sie nachweislich das Frühgeburtenrisiko verringern. 

Hochwertige Informationen für Eltern

Unser Blog babyharmonie-blog.de bietet weitere Informationen


Das Themenspektrum unseres Blogs reicht von der Familienplanung, Risikoschwangerschaften über Sport und Ernährung während der Schwangerschaft bis hin zur Geburtsvorbereitung und zum richtigen Stillen. Dr. Tanja Katrin Hantke, Gesundheitsexpertin der Schwenninger, gibt regelmäßig wertvolle Tipps.

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

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